Faszination Faszien

strong>Faszination Faszien

Viele von uns trainieren regelmäßig Ihre Muskeln und seit einiger Zeit ist auch Faszientraining sehr populär. Leider sieht man dann im Fitness-Studio Menschen, die nach dem Training noch schnell Ihren Körper mit Faszienrollen oder Ähnlichem bearbeiten um sich eigentlich etwas Gutes zu tun aber damit genau das Gegenteil bewirken.

Generell stimmt es auch, dass gezieltes Faszientraining gerade für Kraftsportler zu empfehlen ist, denn beim Gewichtheben kommt ca. 80% unserer Kraft aus den Faszien. Die Muskeln machen nur etwa 20% aus. Außerdem hilft regelmäßiges Faszientraining die Regenerationszeit zu verkürzen, verbessert unsere Koordination, steigert unsere Leistungsfähigkeit und verbessert die Arbeit und das Wachstum der Muskeln.

Wie sieht dann aber richtiges Training aus?

Grundsätzlich sollte man sich folgendes merken:

  • schnelles Rollen für mehr Festigkeit und Spannkraft: also bestens geeignet VOR dem Sport um Verletzungen zu vermeiden und die Muskeln und Faszien auf die kommende Belastung vorzubereiten
  • SEHR langsames rollen für Entspannung: also NACH dem Sport oder zur Bearbeitung von Narben bzw. verkürzten steifen Muskeln
  • nicht bearbeiten: bei Entzündungen, offenen Stellen, Schwangerschaft, Blutverdünnern, Zerrungen, Krampfadern etc.

Wenn man diese Regeln beachtet, ist Faszienarbeit äußerst hilfreich im Sport aber auch im Alltag, denn die Beweglichkeit wird gefördert und auch der Abbau von Stoffwechselabbauprodukten wird unterstützt und somit die Entgiftung angeregt.

Kümmert man sich nicht um seine Faszien verkleben diese und führen häufig zu Verspannungen und Blockaden.

Eine einfache Methode, die jeder machen kann, sind wippende / ausschüttelnde Bewegungen, z.B. in der Vorwärtsbeuge oder sanftes Hüpfen! Das ist nicht nur Faszienarbeit sondern steigert garantiert auch sofort die Laune!!!

Hier stelle ich dir noch 4 weitere Möglichkeiten der Faszienarbeit vor:






zurück